Schulstress und Lernblockaden entstehen oft nicht, weil Kinder zu wenig üben oder nicht lernen wollen, sondern weil das Nervensystem so stark belastet ist, dass Denken kaum noch möglich ist. Genau dann kann EMDR eine sehr wirksame Technik sein. Erfahre, wie wir damit Schulstress und Lernblockaden lösen können und wie ich belastete Kinder dafür auf eine Zugreise zu mehr Sicherheit mitnehme. Dabei bekommst du vier wertvolle Impulse, die ihr direkt in euren Lernalltag integrieren könnt.
„Sobald die Hausaufgaben beginnen, fließen Tränen.“
„Ich weiß, was ich sagen oder schreiben will, aber in der Klassenarbeit oder wenn ich abgefragt werde, ist plötzlich alles weg.“
Mit solchen und ähnlichen Sorgen kommen Eltern, Kinder und Jugendliche häufig zu mir als Lerncoach. Und sie zeigen sehr deutlich: Oft geht es gar nicht darum, dass Kinder zu wenig üben oder wissen oder dass sie grundsätzlich nicht lernen wollen.
Dauerhafter oder wiederholter Schulstress kann dazu führen, dass Kinder und Jugendliche sich rund ums Lernen angespannt, überfordert, beschämt, wütend oder wie eingefroren fühlen. Manchmal reicht schon der Blick auf das Matheheft, der Gedanke an die nächste Klassenarbeit oder der Satz „Komm, wir machen jetzt Hausaufgaben“, damit innerlich alles dichtmacht.
Und was hilft dann? Meine langjährige Erfahrung als Förderschullehrerin und schulische Heilpädagogin? Meine Ausbildung als Lerncoach? Natürlich gibt es in diesen Bereichen gute Ansätze. Aber mir fehlte lange der entscheidende Schlüssel, um wirklich hilfreich sein zu können für Kinder, die schon so blockiert sind, dass schulischer Stress ein schwarzes Loch produziert.
Meine Suche ging weiter – über die Traumapädagogik schließlich zu EMDR. Bereits nach den ersten Erfahrungen mit dieser Technik erlebte ich, dass EMDR bei Schulstress und Lernblockaden hochwirksam sein kann. Und da hatte ich ihn endlich: den Schlüssel oder auch das fehlende Puzzleteil. Nicht für alle. Aber für Lernende, die erst einmal wieder Sicherheit bekommen müssen, um dann überhaupt wieder ins Lernen kommen zu können.
Um zu verstehen, was daran so hilfreich ist und warum, gehen wir noch einmal zurück zum Ausgangspunkt: dem Schulstress und den Lernblockaden. Was passiert dabei eigentlich im Gehirn, im Nervensystem und im Körper?
Wie Schulstress zu Lernblockaden führen kann und was im Körper passiert
Wenn ein Kind sich sicher fühlt, kann es zuhören, nachdenken, ausprobieren, Fehler machen und aus Erfahrungen lernen. Gerät ein Kind beim Lernen aber unter starken Druck oder Stress, schaltet das Nervensystem in das sogenannte Notfallprogramm: Unsere Gefühlszentrale, die Amygdala, schlägt Alarm. Das Überlebensgehirn reagiert und übernimmt – automatisch, mit Kampf, Flucht oder Erstarren.
Und wer spielt dann nur noch eine Nebenrolle oder gar keine Rolle mehr? Das Denkhirn, auch als Neokortex bezeichnet. Das ist durch das Notfallprogramm quasi ausgeschaltet; denn es geht bei diesem uralten Programm um unser Überleben, um Schutz – koste es, was es wolle.
Das hört sich ja eigentlich gut an: Dein Gehirn will dich schützen. Was das Gehirn in diesem Zustand leider nicht mehr gut kann, ist Denken, Planen und Entscheiden. Auch die Sprache und das Abspeichern von Informationen sind beeinträchtigt, also genau das, was für erfolgreiches Lernen notwendig ist.
Und noch ein Problem für Kinder und Jugendliche in der Schule: Kampf und Flucht sind nicht möglich. Sie können bei einer Klassenarbeit nicht einfach aufstehen und gehen. Sie können sich einer Situation im Unterricht nicht ohne Weiteres entziehen. Sie müssen bleiben, funktionieren und irgendwie weitermachen.
Aushalten, erstarren, einfrieren. Das sogenannte Freeze bleibt dann als Reaktion im Notfallprogramm.
Und was sehen wir bei den Kindern? Manchmal zeigt sich das schwarze Loch in Form einer Lernblockade: Alles ist weg. Häufig sehen wir aber auch Verweigerung, Trotz oder Nicht-Wollen.
„Ich hab keine Lust auf Lernen.“ Na klar. Wer hätte denn von uns Lust auf Lernen, wenn wir derart unter Stress stehen? Vor allem, wenn wir jetzt wissen, dass das Notfallprogramm läuft und Lernen wollen in dieser Situation gar nicht möglich ist.
An diesem Punkt haben wir schon zwei wesentliche Lernhemmnisse gesammelt:
- Das Notfallprogramm selbst: Denken geht dabei einfach nicht.
- Das Einfrieren: Die Kinder sind der Situation ausgesetzt, ohne sich ihr entziehen zu können.
Letzteres bringt noch etwas mit sich: Normalerweise reguliert sich das Gehirn nach einer Stresssituation schnell wieder herunter. Wenn ein Kind bei andauerndem oder wiederholtem Auslösen des Notfallprogramms diese Stressenergie aber im Nervensystem behält und durch den Freeze-Zustand nicht abbauen kann, verbleibt diese Energie im Nervensystem – und letztendlich auch im Körper.
Auch wir Erwachsenen kennen körperliche Symptome, die durch ständigen Stress entstehen: Nehmen wir einmal chronische Nackenverspannungen. Häufig sind sie nichts anderes als eine dauerhafte Reaktion des Körpers auf anhaltenden Druck, oder? Ähnlich ist es auch bei Schulstress, vor allem dann, wenn die Aktivierung des Notfallprogramms wiederholt und zu einem chronischen Zustand wird. Dann können sich diese schweren Erlebnisse festsetzen: nicht nur im Körper, sondern auch in den Gedanken, in den Gefühlen, im Selbstbild.
Schulstress und Lernblockaden lösen mit EMDR: Das kann die Methode leisten
Kommen wir nun zum oben genannten Puzzleteil: EMDR. EMDR ist eine Methode, die ursprünglich zur Verarbeitung tief sitzender, traumatischer bzw. stark belastender Erfahrungen entwickelt wurde. Beschämende Situationen, dauernder Druck, Misserfolgserfahrungen, Angst vor Fehlern oder das Gefühl, immer wieder zu versagen: Solche Erlebnisse können als lose Erinnerungssplitter diffus belasten, da sie im Gehirn nicht sauber eingeordnet sind. Das kann zur Folge haben, dass sie in ähnlichen Momenten plötzlich wieder auftauchen und neuen Stress auslösen.
Vereinfacht erklärt: Diese im Nervensystem und Körper abgespeicherte Stressenergie kann mit EMDR gelöst und verarbeitet werden. Im Mittelpunkt der Methode steht die sogenannte bilaterale Stimulation. Das bedeutet: Beide Körper- oder Gehirnseiten werden abwechselnd aktiviert, zum Beispiel durch Augenbewegungen, Töne oder sanfte Rechts-Links-Bewegungen wie Tapping.
Ich erkläre es den Kindern immer so, dass wir durch diese Bewegungen den im Körper verbliebenen und gespeicherten Stress lösen und weiterverarbeiten können. Dadurch können Belastungen Schritt für Schritt neu einsortiert werden, sodass sie nicht mehr als gespeicherter Stress in das aktuelle Lernen hineinwirken.
Wichtig ist mir dabei: EMDR ersetzt Lerncoaching nicht. Es erweitert aber die Möglichkeiten ungemein, beziehungsweise bereitet manchmal erst wieder den Boden, auf dem Lernen überhaupt stattfinden kann. Es ist eine mögliche Technik innerhalb meiner Arbeit – und zwar dann, wenn sie zum Kind, zur Situation und zum Anliegen passt.
Die EMDR-Zugreise: Der Ablauf und vier Impulse für euren Lernalltag
Damit Kinder und Eltern besser verstehen können, wie ich EMDR einsetze, arbeite ich gerne mit dem Bild einer Zugreise. Dieses Bild hlft, um den gemeinsamen Prozess deutlich zu machen: Die Arbeit mit EMDR folgt immer einer klaren inneren Logik. Das ist wie bei einer Zugreise: mit einem Startbahnhof, Zwischenstationen und einem Zielbahnhof: Bitte einsteigen - los gehts!
Station 1: Die Reise beginnt mit Sicherheit – Ressourcen stärken
Bevor wir auf die Reise gehen, schauen wir in den ganz persönlichen (inneren) Rucksack deines Kindes:
-
Was hast du schon alles gelernt?
-
Was kannst du gut?
-
Was ist dir schon alles gut gelungen?
-
Was für tolle Eigenschaften hast du?
Dieser Schritt ist besonders wichtig. Denn ein Kind soll nicht einfach mit einer stressigen Erinnerung konfrontiert werden. Es braucht vorher das sichere Gefühl: Ich habe Ressourcen, auf die ich zurückgreifen kann. Erst wenn genügend Sicherheit da ist, beginnt die eigentliche Arbeit an der Blockade, der belastenden Lernerfahrung.
Impuls 1 zum Mitmachen: Dein starker Name
Geh mit deinem Kind auf Entdeckungsreise: Welche Stärken fallen euch ein? Ordnet jedem Buchstaben des Namens deines Kindes eine starke Eigenschaft zu, z. B. mutig, lustig, zuverlässig. Dabei könnt ihr die Anfangsbuchstaben nehmen. Für den starken Namen zu LEO könntet ihr zum Beispiel die Stärken Lebendig, Ehrlich und Offen auswählen.
Die Buchstaben müssen dabei nicht am Anfang der Eigenschaft stehen. Sie können überall im Wort enthalten sein: Das Beispiel zu meinem Namen Melanie siehst du auf dem Bild. Wie auch immer ihr den starken Namen gestaltet: Mit dieser Übung wird aus den Buchstaben des eigenen Namens ein echtes Kraftpaket. Das stärkt den Fokus sofort auf das, was an Ressourcen da ist. Ein guter Reiseproviant, oder?

Station 2: Der Startbahnhof – die Belastung anschauen
Der Startbahnhof ist das Bild für den Ausgangspunkt der EMDR-Arbeit. Hier schauen wir gemeinsam:
-
Was belastet dein Kind?
-
Welche Situation taucht immer wieder auf?
-
Welches Bild hat es dazu im Kopf?
-
Welche Gefühle sind damit verbunden?
-
Welche Gedanken entstehen?
-
Und wo spürt das Kind diesen Druck im Körper?
Dabei ist es gerade bei Kindern hilfreich, deutlich zu machen, dass die Blockade nicht Teil der eigenen Persönlichkeit ist. Ein wichtiger Satz lautet deshalb: Du bist nicht deine Blockade.
Impuls 2 für den Alltag: Der Blockade eine Gestalt geben
Wenn das nächste Mal die Tränen geflossen oder die Wut hochgekocht ist: Hilf deinem Kind, der Angst, der Überforderung oder der Verzweiflung einen Namen, ein Bild oder eine Figur zu geben (z. B. „das kleine Wutmonster“ oder „der graue Nebel“). Dadurch entsteht ein gesunder Abstand. Das Kind erlebt: Ich bin nicht falsch. Ich bin nicht meine Angst, meine Verzweiflung, meine Wut. Wir können gemeinsam daran arbeiten, dass diese Figur kleiner wird, ganz geht oder ihren eigenen Platz bekommt.
Station 3: Die Zugreise – mit Rechts-Links-Stimulation Verarbeitung ermöglichen
Nun sind wir bereit für die Zugreise. Dieses Bild hilft dabei, den Prozess verständlich zu machen. Das Kind sitzt sinnbildlich sicher im Zug. Die unangenehmen Bilder, Gedanken oder Körperempfindungen tauchen zwar auf, aber sie bleiben nicht, sondern ziehen wie Landschaften am Fenster vorbei – in sicherem Abstand. Das Kind ist nicht wieder in der alten Situation gefangen, sondern kann sie wahrnehmen, während gleichzeitig die Verarbeitung im Gehirn läuft.
Impuls 3 zum Ausprobieren: Die Schmetterlingsumarmung
Während der EMDR-Arbeit wird mit wechselseitiger Stimulation gearbeitet. Das kann über Augenbewegungen geschehen oder – besonders im Online-Coaching und mit Kindern – über Rechts-Links-Tapping, zum Beispiel mit der Schmetterlingsumarmung.
Der Name kommt daher, dass das wechselseitige Überkreuz-Tappen an das Schlagen der Flügel eines Schmetterlings erinnert.
Durch die bilaterale Stimulation bekommt das Gehirn die Möglichkeit, stressige und belastende Erinnerungen neu zu verknüpfen und einzuordnen. Was vorher diffus gestört, Alarm ausgelöst oder das Lernen blockiert hat, kann dadurch Schritt für Schritt verarbeitet werden. In diesem Sinne: Lass uns losfliegen ... links - rechts - links - rechts ....

Im Verlauf der Zugreise machen wir immer wieder Zwischenstopps und schauen, ob auf der Fahrt neue Bilder, Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen aufgetaucht sind. Das machen wir so lange, bis das Kind von keinen neuen belastenden Informationen mehr berichtet.
Station 4: Der Zielbahnhof – wenn Lernen wieder möglich wird
Und genau dann fahren wir in den Zielbahnhof ein. Was gibt es dort zu sehen? Was ist mit den schweren Bildern, Gedanken und Gefühlen vom Startbahnhof passiert?
-
Manchmal verschwindet das Bild des Startbahnhofes voll und ganz und kann gar nicht mehr erinnert werden.
-
Manchmal berichten Kinder plötzlich von angenehmen Bildern oder schönen Situationen.
-
Das vorher unangenehme Körpergefühl bessert sich oder verschwindet komplett.
Ganz wichtig zum Abschluss dieser Reise ist das Einbinden und Verankern einer stärkenden, positiven Botschaft. Das Kind soll nicht nur merken, dass die Belastung nachlässt, sondern spüren: Ich habe etwas in mir, das mir Halt gibt. Ich kann auf meine eigene Stärke zurückgreifen und bin der Situation nicht mehr ausgeliefert. Wir schließen die Reise daher immer mit einer selbstwirksamen Ich-Botschaft ab, die das Selbstvertrauen nachhaltig festigt.
Impuls 4 für mehr Selbstwirksamkeit: Ein Satz, der entlastet
Probiere unabhängig von einem EMDR-Coaching diesen wundervollen Satz mit deinem Kind aus, wenn der Stress hochkocht:
Liebes Überlebensgehirn, vielen Dank, dass du mich schützen willst. Ab jetzt übernehme ich wieder.
Das nimmt sofort den Druck raus, würdigt die Reaktion des Körpers und holt das Denkhirn zurück ins Boot.
Wie ich EMDR bei Schulstress und Lernblockaden in mein Lerncoaching einbinde
In meiner Arbeit verbinde ich unterschiedliche fachliche Perspektiven: meine langjährige Erfahrung als Förderschullehrerin, professionelles Lerncoaching, heil- und traumapädagogische Impulse und EMDR.
Dabei binde ich EMDR individuell in mein bestehendes Lerncoaching ein. Das bedeutet: EMDR ist kein Automatismus, sondern eine wertvolle Möglichkeit unter mehreren. Der Einsatz der Methode wird immer durch die konkrete Situation des Kindes bestimmt. Ich stelle euch und eurem Kind diese Technik vorab ausführlich vor. Dann könnt ihr in aller Ruhe entscheiden, ob das für euch der richtige Weg ist.
Du wünschst dir jetzt sofort Unterstützung, um den Schulstress und die Blockaden deines Kindes nachhaltig zu lösen? Buche dir hier einfach ein unverbindliches Startgespräch, und wir schauen gemeinsam, wie wir wieder mehr Leichtigkeit in euren Lernalltag bringen können.
Warum EMDR auch für Eltern interessant sein kann
Schulstress betrifft fast nie nur die Kinder und Jugendlichen allein. Auch ihr als Eltern geratet oft über lange Zeit unter enormen Druck. Ihr begleitet Hausaufgaben, erinnert, erklärt, beruhigt, motiviert, diskutiert und haltet aus. Viele von euch erleben täglich, wie das eigene Kind blockiert, verzweifelt oder wütend wird. Das kostet unendlich viel Kraft und kann zu einer enormen Belastung werden.
Auch für euch Elern kann EMDR perspektivisch ein wunderbarer Ansatz sein. Denn manchmal beginnt die spürbare Veränderung nicht nur beim Kind, sondern auch bei den Erwachsenen, die es durch den Alltag begleiten. Wenn Eltern wieder mehr innere Ruhe und Sicherheit gewinnen, verändert sich oft auch der Kontakt zum Kind. Der Blick wird freier, die Reaktion gelassener, der Alltag leichter. Bei Interesse könnt ihr euch gern über das Kontaktformular bei mir melden.
Fazit: EMDR – eine starke Methode bei Schulstress und Lernblockaden
EMDR verändert meine Arbeit nicht grundsätzlich – es erweitert sie in stimmiger und wunderbarer Weise. Mein Schwerpunkt und Herzensanliegen bleibt das Lerncoaching für Kinder und Jugendliche, die durch Schulstress, Lernblockaden, Prüfungsangst oder Überforderung aus dem Gleichgewicht geraten sind. Dank meiner EMDR-Ausbildung kann ich noch gezielter auf das schauen, was unter der Oberfläche wirkt: Stress, emotionale Belastung, innere Sicherheit, Körperreaktionen und alte Lernerfahrungen.
Denn Lernen braucht Sicherheit. Und wenn ein Kind diese Sicherheit wieder spüren kann, wird auch Lernen wieder möglich.
Aktuell fließt EMDR individuell in mein Lerncoaching ein. Gleichzeitig arbeite ich an eigenständigen EMDR-Angeboten für Kinder, Jugendliche und Eltern. Auf meiner Website findet ihr derzeit noch kein separates EMDR-Angebot, aber das wird sich bald ändern.
Wenn du darüber informiert werden möchtest, trage dich gerne in meinen Leichter-Lernen-Letter ein. Dort erhältst du regelmäßige, hilfreiche Impulse rund um leichtes Lernen, den Umgang mit Schulstress und emotionale Stärke – und erfährst als Erstes, wenn die neuen Angebote starten.
Du möchtest regelmäßig stärkende Impulse für dein Kind, mehr Klarheit im Lernalltag und konkrete Ideen, die euch wirklich weiterhelfen?
Dann lass uns in Verbindung kommen und melde dich zu unserem Leichter-Lernen-Letter an. Dort erwarten dich:
✓ wirksame Impulse zur Ich-Stärkung deines Kindes
✓ alltagstaugliche Strategien für Lernstruktur und Lernorganisation
✓ stärkende Übungen zur Selbstregulation bei Stress und Ängsten
Als Willkommensgeschenk erhältst du ein kleines, erprobtes Fokus-Paket rund um das Thema Konzentration: die Konzentrationstreppe sowie ein Mini-Workbook zur Ankertechnik – für mehr Ruhe, Klarheit und einen leichteren Einstieg ins Lernen.
Wir freuen uns auf dich.
